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Beitragsordnung

 

Aufnahmegebühr
Die Aufnahmegebühr beträgt einmalig 11,90 € inkl. 19% USt.

Beitrag
Die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages staffelt sich wie folgt:

Bemessungsgrundlage in Euro

Mitgliedsbeitrag
in Euro ohne USt.

Mitgliedsbeitrag
in Euro inkl. 19% USt.

bis 20.000

54,00

64,26

von 20.001 bis 40.000

83,00

98,77

von 40.001 bis 60.000

110,00

130,90

von 60.001 bis 80.000

160,00

190,40

über 80.000

210,00

249,90


Die Bemessungsgrundlage setzt sich zusammen aus

a) dem/den auf der/den Lohnsteuerkarte(n) des betreffenden Jahres eingetragenen  Bruttoarbeitslohn/-löhnen,

b) dem jährlichen Bruttobetrag der Renten, Versorgungsbezüge, steuerfreie Arbeitgeberleistungen, Lohnersatzleistungen und dergleichen,

c) den Jahresmieteinnahmen oder Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung sowie

d) Einnahmen aus Kapitalvermögen und privaten Veräußerungsgeschäften.

Bei zusammen veranlagten Ehegatten werden die unter a) bis d) genannten Einnahmen zusammengerechnet.

Bei einer Änderung der gesetzlichen USt. von derzeit 19% ändern sich die vorstehenden Gesamtbeträge entsprechend.

 

Rheine, Januar 2018




 

Satzung für den Verein Steuerklar Lohnsteuerhilfeverein

 

                              

 

§ 1        Name, Sitz und Arbeitsgebiet

Der Verein führt den Namen  Steuerklar Lohnsteuerhilfeverein e.V.   

Der Verein hat seinen Sitz in Rheine und damit im Bezirk der Oberfinanzdirektion Münster.

Die Geschäftsleitung befindet sich in demselben Oberfinanzbezirk. Das Arbeitsgebiet des Vereins ist der Geltungsbereich des Grundgesetztes. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt danach den Zusatz "e.V.".

 

§2          Zweck des Vereins

Der Verein ist eine Selbsthilfeeinrichtung von Arbeitnehmern. Sein Zweck ist ausschließlich die Hilfeleistung in Steuersachen im Rahmen der Befugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG. Er ist nicht auf eine wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet und somit ein Idealverein im Sinne des § 21 BGB.

 

§ 3         Mitglieder

Mitglied kann jeder Arbeitnehmer im Arbeitsgebiet des Vereins werden, der nach § 2 Satz 1 der Satzung durch den Verein beraten werden darf. Andere Personen dürfen Mitglied werden, wenn ihre Mitgliedschaft dazu beiträgt, den gesetzlich festgelegen Vereinszweck zu verwirklichen.

 

§ 4         Beginn der Mitgliedschaft

Der Vereinsbeitritt ist schriftlich zu erklären. Allen Beitrittswilligen sind vor Abgabe der Bei- trittserklärung eine Satzung und eine Beitragsordnung zur Kenntnis zu geben und auf Wunsch nach dem Beitritt auszuhändigen.

 Der Vorstand kann den Beitritt verweigern. Widerspricht er dem Aufnahmeantrag eines Beitrittwilligen nicht innerhalb von 4 Wochen, so gilt die Mitgliedschaft als bestätigt.

 

§ 5          Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder durch Tod.                                              

(2) Der Austritt ist nur zum Ende eines jeden Geschäftsjahres möglich. Er ist mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten vor Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres per Einschreiben gegenüber dem Vorstand zu erklären.

(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung oder das Ansehen des Vereins bzw. seine Mitglieder gröblich verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand schriftlich unter Angabe von Gründen nach vorheriger Anhörung des Mitglieds. Das Mitglied hat das Recht, gegen die Ausschlussentscheidung des Vorstand des binnen eines Monats nach Zugang schriftlich Widerspruch beim Vorstand einzulegen.

Über den Widerspruch entscheidet die Mitgliederversammlung.

 

(4) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Ermahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach Absenden der 2. Mahnung mindestens 2 Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht worden ist. Ebenso ist die Streichung von der Mitgliederliste durch den Vorstand zulässig, wenn ein Mitglied unbekannt verzogen ist und innerhalb einer Zeit von 6 Monaten nach erfolgloser Zustellung keinen Kontakt zum Verein aufnimmt.

 

(5) Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte und Pflichten gegenüber dem Verein. Das gilt nicht für etwaige Haftpflichtansprüche nach § 15 der Satzung. Gleichzeitig ist das ehemalige Mitglied automatisch aller bekleideten Ämter innerhalb des Vereins enthoben.

 

§ 6          Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Vereinsmitgliedschaft berechtigt das Mitglied, sich vom Verein gemäß der Vereinssatzung beraten zu lassen. Das Mitglied ist verpflichtet, alle für die Beratung erforderlichen Unterlagen dem Verein auszuhändigen und Auskünfte zu erteilen. Jedes Mitglied ist zur Beitragszahlung imRahmen von § 7 der Satzung verpflichtet.

Ein Anspruch auf Ausschüttung des Vereinsvermögens besteht nicht.

 

§ 7          Mitgliedsbeitrag

(1) Es wird ein einheitlicher Jahres- Mitgliedsbeitrag sowie eine einmalige Aufnahmegebühr erhoben. Der Mitgliedsbeitrag wird unter sozialen Gesichtspunkten nach unten hin abgestuft.

 

(2) Die Aufnahmegebühr sowie der erste Jahresbeitrag sind beim Eintritt in den Verein zu entrichten. Die Folgebeiträge sind am 01. Februar eines jeden Jahres fällig.

 

(3) Die Höhe der Aufnahmegebühr und des Mitgliedsbeitrages werden in einer Beitragsordnung geregelt, die der Genehmigung durch die Mitgliederversammlung bedarf. Änderungen in der Beitragsordnung sind  ebenfalls von der Mitgliederversammlung zu genehmigen. Die geänderte oder neu gefasste Beitragsordnung ist den Mitgliedern drei Monate vor dem Zeitpunkt bekannt zu geben, von dem an sie gelten soll.

(4) Neben dem Mitgliedsbeitrag wird für die Hilfeleistung in Steuersachen i.S. des § 2 der Satzung kein besonderes Entgelt erhoben.

 

§ 8          Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 9           Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Einem Organ des Vereins können nur Mitglieder angehören.

 

§ 10           Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. In der Versammlung hat jedes Mitglied eine Stimme.

 

(2) Die Mitgliederversammlung hat mindestens einmal im Jahr stattzufinden. Sie wird vom Vorstand einberufen. Die Einberufung hat schriftlich mit einer Frist von mindestens 2 Wochen unter Angabe der Tagesordnung, des Tagungsortes und des Zeitpunktes zu erfolgen.

Gleichzeitig ist die Aufsichtsbehörde zu benachrichtigen. Das Einladungsschreiben ist jedem Mitglied einzeln zuzustellen und gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied benannte Anschrift gerichtet ist.

 

(3) Der Vorstand hat innerhalb von 3 Monaten nach Bekanntgabe des wesentlichen Inhalts der Prüfungsfeststellungen an die Mitglieder eine Mitgliederversammlung einzuberufen, in der insbesondere eine Aussprache über das Ergebnis der Geschäftsprüfung durchzuführen und über die Entlastung des Vorstandes wegen seiner Geschäftsführung während des geprüften Geschäftsjahres zu befinden ist.

 

(4) Auf Verlangen von mindestens 20 % aller Mitglieder hat der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung binnen einer Frist von 4 Wochen einzuberufen.

 

(5) Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Versammlung.

 

(6) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Die Art der Abstimmung entscheidet der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn 1/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt.

 

(7) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden, abgesehen von den Vorschriften des § 33 BGB (Satzungsänderung, Änderung des Vereinszwecks) mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder gefasst. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.

 

(8) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Dem Protokoll ist eine Liste aller Teilnehmer an der Mitgliederversammlung beizufügen.

 

(9) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten ausschließlich zuständig:

 

                                   Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern

                                   Genehmigung der Beitragsordnung

                                   Änderung der Beitragsordnung

Genehmigung des Haushaltsplanes

                                   Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes

                                   Aussprache über das Ergebnis der Geschäftsprüfung

                                   Entlastung des Vorstandes

                                   Genehmigung von Verträgen, die der Verein mit Vorstandsmitgliedern

                                   oder deren Angehörigen schließt.

                                   Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und Auflösung

                                   des Vereins.

 

§ 11           Vorstand

(1) Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden und einem (oder zwei) stellvertretenden Vorsitzenden.              

(2) Der Verein wird durch mindestens zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.    

 

(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 8 Jahren gewählt. Die Wahl der Vorstandsmitglieder ist bei Vorliegen eines wichtigen Grundes gemäß § 27 Abs. 2 BGB vorzeitig widerruflich. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.

 

(4) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Sofern der Vorstand aus zwei Mitgliedern besteht, ist Einstimmigkeit erforderlich.

 

(5) Vorstandsmitglieder erhalten für ihre Tätigkeit keine Vergütung. Nachgewiesene Auslagen und Aufwendungen, die einem Vorstandsmitglied bei Wahrnehmung seiner Aufgaben entstanden sind, können in angemessener Weise erstattet werden. Wird ein Vorstandsmitglied als Geschäftsführer oder Beratungsstellenleiter vom Verein aufgestellt, so bedarf es über die Höhe der zu zahlenden Vergütungen der Genehmigung durch die Mitgliederversammlung. Der Vorstand ist nicht von der Vorschrift des § 181 BGB befreit.

 

(6) Die §§ 664 bis 670 BGB finden für die Geschäftsführung des Vorstandes Anwendung.

 

Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben wahrzunehmen:

                       

                        Führung und Überwachung der laufenden und außerordentlichen Geschäfte

des Vereins

 

Bestellung eines Geschäftsführers i.S. von § 30 BGB, sofern der Vorstand

die Geschäfte des Vereins nicht selber führt

 

Einrichtung und Betrieb von Beratungsstellen und deren Überwachung im

Sinne von § 14 der Satzung

 

Bekanntgabe des Geschäftsprüfungsberichts und Einberufung der Mitglieder-

Versammlung

 

Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

 

Wahrnehmung der sich aus dem Steuerberatungsgesetz ergebenden Ver-

pflichtungen gegenüber der Aufsichtsbehörde.

 

§ 12          Satzungsänderung

Die Satzung kann nur in einer Mitgliederversammlung geändert werden, zu der mit dem besonderen Hinweis auf die beabsichtigte Änderung der Satzung eingeladen worden ist. Zur Änderung der Satzung bedarf es einer Mehrheit von ¾ der erschienen Mitglieder.

 

Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der erschienenen Mitglieder muss schriftlich eingeholt werden.

 

§ 13          Verpflichtung gegenüber der Aufsichtsbehörde

Der Vorstand hat die sich aus dem Steuerberatungsgesetz ergebenden Verpflichtungen für den Verein gegenüber der Aufsichtsbehörde zu erfüllen. Dabei handelt es sich insbesondere um Folgendes:

 

1. Der Verein hat die Vollständigkeit und Richtigkeit der Aufzeichnungen und der Vermögens-

übersicht sowie die Übereinstimmung der tatsächlichen Geschäftsführung mit den satzungs-

mäßigen Aufgaben des Lohnsteuerhilfevereins jährlich innerhalb von 6 Monaten nach

Beendigung des Geschäftsjahres durch einen oder mehrere Geschäftsprüfer prüfen zu lassen.

 

2. Zu den Geschäftsprüfern können nur die im § 22 Abs. 2 StBerG genannten Personen und Ver-

einigungen bestellt werden.

 

3. Personen, bei denen die Besorgnis der Befangenheit oder die Möglichkeit einer Interessen-

kollision besteht, insbesondere weil sie Vorstandsmitglieder, besondere Vertreter oder

angestellte des Vereins sind, können nicht Geschäftsprüfer sein. Das gilt auch für Personen,

die den Verein organisatorisch oder wirtschaftlich beraten oder unterstützen, die Mitglieder

des Vereins betreuen oder dieses alles im Prüfungszeitraum getan haben oder die bei der

Führung der Bücher oder Aufstellung der zu prüfenden Unterlagen mitgewirkt haben.

 

4. Der Verein hat innerhalb eines Monats nach Erhalt des Prüfungsberichtes – spätestens

jedoch 9 Monate nach Beendigung des Geschäftsjahres – eine Abschrift hiervon der zu-

ständigen Oberfinanzdirektion zuzuleiten und innerhalb von 6 Monaten nach Erhalt des Prüfungs-

berichts des wesentlichen Inhalts der Prüfungsfeststellungen des Mitgliedes schriftlich

bekannt zu geben.

 

5. Der Verein hat jede Satzungsänderung der zuständigen Aufsichtsbehörde innerhalb eines

Monats nach Beschlussfassung anzuzeigen. Der Änderungsanzeige ist eine öffentlich be-

glaubigte Abschrift der jeweiligen Urkunde beizufügen. Von bevorstehenden Mitglieder-

versammlungen ist die Aufsichtsbehörde spätestens 2 Wochen vorher zu unterrichten.

 

6. Die Vertretungsberichtigten des Vereins haben den zuständigen Aufsichtsbehörden die für

die Eintragung oder Löschung in Verzeichnis der Lohnsteuerhilfevereine erforderlichen

Angaben i.S. der §§ 7 DVLStHV und 23 Abs. 4 u. 5 StBerG innerhalb von 2 Wochen

mitzuteilen. 

 
 

§ 14          Beratung der Mitglieder

(1)   Die Beratung der Mitglieder wird nur in Beratungsstellen i.S. des § 23 StBerG ausgeübt.

 

(2) Die Hilfeleistung in Steuersachen im Rahmen der Befugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG wird nur durch Personen ausgeübt, die einer Beratungsstelle angehören. Alle Personen, deren sich der Verein bei der Hilfeleistung in Steuersachen bedient, sind zur Einhaltung der in der Satzung bezeichneten Pflichten anzuhalten. Für jede Beratungsstelle wird ein Leiter bestellt; er darf gleichzeitig nur eine weitere Beratungsstelle leiten. Der Beratungsstellenleiter übt die Fachaufsicht über die in der Beratungsstelle tätigen Personen aus.

 

(3) Zum Leiter einer Beratungsstelle dürfen neben Personen, die zur unbeschränkten Hilfeleistung in Steuersachen befugt sind (z.B. Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte) nur solche Personen bestellt werden, die ihre Qualifikation durch eine einschlägige dreijährige praktische Tätigkeit in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden (§ 23 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 StBerG) nachgewiesen haben. Für Leiter von Beratungsstellen in den neuen Bundesländern gelten diese Voraussetzungen erst nach dem 01.10.1996.

 

(4) Die Hilfeleistung in Steuersachen im Rahmen der Befugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG wird sachgemäß, gewissenhaft, verschwiegen und unter Beachtung der Regelung zur Werbung (§ 8 StBerG) ausgeübt. Die Ausübung einer anderen wirtschaftlichen Tätigkeit in Verbindung mit der Hilfeleistung in Steuersachen im Rahmen der Befugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG ist nicht zulässig.